RSI - Repetetive Strain Injury

Schwerpunkte

  • RSI – ein ernst zu nehmendes Thema
  • Problem: monotone, häufig wiederholte Bewegungen
  • Lösung: Bewegung und Abwechslung in der Arbeitszeit und vor allem Dehnungssübungen in Pausen
  • interagiert intensiv mit Ergo-Consulting
  • Alternatives Mobiliar und Computereingabegeräte

RSI – Repetetive Strain Injury

Das Stichwort zu RSI – Repetitive Strain Injury – schlechthin ist Monotonie. Sie ist Ursache vieler leidvoller Erfahrungen. Dabei ist RSI schon sehr lange bekannt. So sind Bogenschützen, Schmiede oder Köche von Alters her von einseitiger und in hoher Wiederholungsrate auftretender Belastung einiger weniger Muskel-, Sehnen- und Bänderbahnen betroffen. In späteren Jahrhunderten kamen durch neue Tätigkeitsfelder der Menschen neue Bezeichnungen wie der Tennisarm oder die “Sekretärinnenkrankheit” hinzu. Eine Bewegung wie das Klicken einer Maustaste ist einmalig ausgeführt sehr einfach. Hingegen tausende Male wiederholt kann der Tag kommen, an dem der Tastenanschlag zur Qual wird. Dann ist guter Rat teuer, denn der Arbeitsausfall kann schnell kostenintensiv werden. Die Antwort auf Einseitigkeit ist Abwechslung. So wird einerseits aufgezeigt, welche Alternativen der Kommunikation zwischen Mensch und Computer bestehen, um so der gefürchteten Maus-Hand vorzubeugen oder jene beim Heilungsprozess aktiv zu unterstützen. Andererseits ist neben aktiver Ruhe, selbstständige Ausgleichsarbeit in Form von Dehnung und Kräftigung zu leisten.

Durch meine eigene Hatha-Yoga-Praxis und meine Ausbildung in der Thai-Yoga-Massage Ausbildung konnte ich ein sehr gutes Gespür für Bewegungen entwickeln. Dieses hilft mir, verloren gegangene Bewegungsräume aufzuzeigen und entsprechend individuelle Handlungsempfehlungen auszusprechen, um wirksam gegenüber RSI vorzubeugen.